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Das TrauerHilfe Team
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Uns Enkel verwöhnte sie mit ihrem „Brisl“ und besonders guat zuckaratam Kaffee zum Tunken. Marend gabs täglich um 16:00 Uhr. Sie umsorgte uns in beachtlicher Art und Weise uns sorgte sich wirklich ein Leben lang um uns. Gerne unternahm sie Hüttenwanderungen mit uns. Gut gesichert, damit ja nichts passiert, wanderten wir teils fast schon an der Rebschnur auf die umliegenden Hütten. Nonas Lieblingshütte war unter anderem die Dortmunder Hütte. Diese erreichte man nämlich ganz gemütlich mit dem Auto. Und uns Enkelkindern hat das auch nicht ganz schlecht gefallen.
Aufgrund des eher ausgeprägten Zuckerkonsums machten wir auch des Öfteren Ausflüge ins Samnaun um zu tanken, Krummpi für Tati,- und wie könnte es anders sein,- VIEL Zucker zu kaufen. Dabei durften Daniela und Ramona dann die Parfümerien unsicher machen und sich natürlich das ein oder andere Kramli, oder wie Nona oft sagte:“ A Nuitali in am Schachtali“ aussuchen. Die schönen Einkaufsbummel nach Innsbruck werden uns auch in bester Erinnerung bleiben.
Auch bei ihren Urenkeln war sie sehr beliebt. Die Teekränzchen bei der Urnona waren fast schon legendär und das nicht nur aufgrund der schönen Schälchen und Häfchen. Nonas Tee hatte nämlich,- ganz genau,- neben ausreichend Zucker,- immer einen in ihren Augen „klina“ und in unseren Augen „keriga“ Schluck Rum intus. Es wird kein Tee der Welt jemals wieder so gut schmecken wie DER bei unserer Nona und Urnona. Bis zu Letzt war sie immer mit großem Interesse am Geschehen in den Betrieben beteiligt und hat immer ein,- meistens aber doch zwei Augen auf uns geworfen. Nun durfte sie nach einem langen, arbeitsreichen und erfüllten Leben in verdienter Ruhe einschlafen. Danke Nona für alles und wenn du dich heute noch von uns verabschieden könntest dann wären es gewiss die Worte: „Lebat wohl und Pfiat enk……. und kemat wieder!“ und mir antworta: „Jo Nona, sall mocha mr!“07.02.2026 18:37 - Ramona Zangerle
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Unsere Nona wurde am 12.07.1929 als drittes Mädchen von Emil und Luisa Walter geboren. Die ersten Lebensjahre wohnte sie gemeinsam mit der ganzen Familie in Tschafein im Paznaunerhof. Durch wirtschaftliche Misslagen und unruhige Zeiten mussten sie diesen damals verkaufen und zogen in Massnerhitta am Gampali. Ihre Schwestern Frieda und Maria arbeiteten zu dieser Zeit bereits im Rössle. Nach der Schulpflicht machte sie eine Ausbildung zur Köchin in Innsbruck und arbeitete anschließend ebenfalls im Rössle. Im Januar 1957 heiratete sie unseren Neni Edmund und ging mit ihm als Pächter auf die Wiesbadener Hütte. Bereits im Dezember 1958 verstarb Edmund im Alter von nur 29 Jahren ganz plötzlich,- gerade einmal 5 Wochen nach der Geburt von Sohn Andreas. Trotz dieses Schicksalsschlags blieb Nona weiterhin auf der Hütte und durfte von vielen Seiten große Hilfe erfahren. Walter, oder lieber Onkel wie wir ihn nennen, hatte bereits auf der Hütte als Träger gearbeitet hatte erhielt kurz vor Weihnachten 2 Schreiben aus Galtür. Eines war ein Schreiben von Edmund mit der Bitte ob er kommende Saison wieder mit auf die Hütte gehen würde und ein zweites Schreiben mit der Todesnachricht von Edmund. So machte er sich umgehend auf den Weg nach Galtür und blieb von dort an, an Nonas Seite.
Sie bewirtschafteten die Hütte insgesamt 32 Jahre. D´Hitta war Nona´s Leben und hat sie wahnsinnig geprägt. In dieser Zeit erbaute sie auch die Pension Belvedere und später das Apartmenthaus Planätsch am Gampali. Sie war für die damalige Zeit sicherlich eine sehr zukunftsblickende Person mit einer gehörigen Portion Mut. Auf der Innsbrucker Messe wurden in den 60er Jahren erstmals die sogenannten Schneewiesel beworben und vorgestellt. Aufgrund der immer schwieriger werdenden Suche nach Hüttenträgern und schneidig wie unsere Nona war kaufte sie bereits damals ein Schneewiesel, als eines der ersten weit und breit. Nona stand wirklich mit beiden Beinen fest im Leben und machte sich die vielen Jahre über einen Namen in der Hüttenszene.
„Inser Broatvoter“, - wie sie den Piz Buin immer betitelte, verteidigte sie stets und manch ein Vorarlberger hatte dabei nicht viel zu lachen. Wenn Sie wieder einmal unter der Hüttentür stand und fragte: „Wo wellats denn hi?“ Und diese antworteten: „Auf den Piz Buin, wenn wir dürfen“?, ist glauben wir sehr viel gesagt………….07.02.2026 18:31 - Ramona Zangerle
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Liebe Berta,
wir erinnern uns noch mit viel Liebe an Ihre Zeit als Hüttenwirtin und die vielen Begegnungen mit Ihnen als resolutem und trotzdem den Gästen zugewandten Menschen. Aufrichtige Anteilnahme an alle Angehörigen und Freunde
Für die Sektion Wiesbaden des Deutschen Alpenvereins
Michael Sauter
Ehrenvorsitzender02.02.2026 17:13 - DAV Sektion Wiesbaden
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In lieber Erinnerung und aufrichtiger Anteilnahme!
Hugo + Gabi31.01.2026 14:49 - Hugo Gaudenzi + Gabi Greuter
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Nun ist dein liebes Aug' gebrochen,
dein gutes Herz, es schlägt nicht mehr.
Hast dein letztes Wort gesprochen.
zu deinen Lieben um dich her.
Dann bist du von uns geschieden
Nach einem Leben mühereich.
Gott geb dir jetzt den ewigen Frieden
Als Lohn dort in dem Himmelsreich!
Du bist jetzt bei Edmund wieder,
den früh der Herr zu sich berief
Schaust nun segnend zu uns nieder
Die um dich trauern schwer und tief.
Wir wollen weiter an dich denken,
bis einst auch wir von dannen gehn
Drum trocknen wir die Trönen
werden wir uns ja wiedersehn
Liebe Berta,
mit Trauer hab ich heute deine Parte gesehen. Nun ist die letzte "Emilas" von uns gegangen. Ich erinnere mich noch sehr gut an unser Zusammenkommen Anfang Juli 2023. Wie wir bei dir saßen, mit deinem Lebensgefährten Walter und Bilder angeguckt haben. Du hattest viel zu erzählen. Über deinen Edmund, die Wiesbadener Hütte, wie dein Lebensgefährte zu dir gefunden hat und deinem Aufwachsen in einem Galtür, das viele von uns so nicht mehr kennen. Es war sehr aufschlussreich und ich danke dir immer noch dafür. Wie auch für die Bilder, die du mir gegeben hast. Gerne hätte ich dich erneut getroffen.
Jetzt kannst du wieder deinen liebsten Menschen begegnen, deinem Papa Emil. Nicht zu vergessen deine Mama Aloisia, Schwestern Frieda & Maria, deinem Halbbruder Johann Ulrich, deinem Edmund und allen anderen vorausgegangen Seelen. Dir Walter wünsche ich viel Kraft zum Verlust deiner Berta. Möge sie in Frieden ruhen.30.01.2026 21:53 - Patrick Narr, See
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"Lieber Andreas, Berni & Walter und Enkelkinder Urenkel " Die Erinnerung an die Berta wird immer bei uns bleiben. "Mein Mitgefühl ist bei dir und deiner Familie." In dieser schweren Zeit, denk an die schönen Momente . Ruhe in Frieden Berta
30.01.2026 17:51 - Hansi
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Lieber Ander, Bernie, Walter, liebe Enkelkinder, liebe Urenkel,
"... und noch a Schokoladli zum ins Bett gia," so sagte Bas Berta jeden Abend zu mir, als ich oft meine Ferien bei ihr auf der Wiesbadnerhütte verbringen durfte.
Diese Zeit war wohl eine der schönsten, an die ich denken kann.
"Manche Menschen leuchten so hell, das ihr Licht noch lange scheint, nachdem sie gegangen sind."
Wir sind in Gedanken und im Gebet mit Euch verbunden, und möchten Euch unser herzlichstes Beileid aussprechen.
Ruhe in Frieden Bas Berta und habs fein im Himmel30.01.2026 15:34 - Margot und Stefan mit Kindern
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Lieber Andreas,
mein aufrichtiges Beileid, es war immer schön, wenn man bei euch oder auf der Hütte zusammen gekommen ist.
liebe Grüße30.01.2026 14:41 - Hansjörg Unterhuber
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Das TrauerHilfe Team
Neue Kerze für Berta Lorenz entzünden.
Bestattung Walter
Bestattung Walter
Nr. 50
6563 - Galtür
Tel.: 05443 8312
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