-
Wie soll man dem Tod begegnen,
wenn er vor der Türe steht?
Soll man hoffen, soll man beten,
flehen, daß er weitergeht?
Ja! Er soll nur weitergehen -
denkt man und vergißt dabei,
daß nur der Tod kann es verstehen,
wenn einer sagt: Ich bin soweit.
Ist es auch schwer, ihn geh\'n zu lassen,
den Menschen, der so nah uns stand,
wollen wir uns doch in Schweigen fassen:
Gott nahm ihn still an seine Hand.
18.04.2012 08:42 - Konrad Henökl
-
Wir sind nur Gast auf Erden.
17.04.2012 19:16 - Riedl Claudia
-
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,ist nicht tot. Er ist nur fern.Tot ist nur, wer vergessen wird.
Unsere aufrichtige Anteilnahme, besonders Dir liebe Irma mit Fam.
17.04.2012 17:05 - Evelyn Gatt mit Familie
-
Deine Hände, sie pflanzten und hegten, sie schufen und bewegten, nun ruhen sie still - bei Gott.
Aufrichtige Anteilnahme zum Ableben eurer lieben Mutter
16.04.2012 14:30 - Lydia Schießendobler m. Familie
-
Trösten ist eine Kunst des Herzens.
Sie besteht oft nur darin, liebevoll
zu schweigen und schweigend
mitzuleiden.
13.04.2012 19:22 - Fam. Haidegger Max u. Margit
-
Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen,
die Hände ruhn, die einst so viel geschaftt.
Wenn still und heimlich Tränen fließen,
ein Mutterherz ist nun zu Ruh gebracht.
Anlässlich des Heimganges eurer lieben Mama möchten wir unser tiefes Mitgefühl ausdrücken.
Die Belegschaft der Mautstelle Schönberg
13.04.2012 15:37 - Belegschaft der Mautstelle Schönberg