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und bitten daher um Verständnis.
Das TrauerHilfe Team
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Hallo lieber Onkel Pepi! :-)
Ach, wie vermisse ich diesen Satz ......
Schon 10 Jahre sind vergangen .....
wo ist die Zeit nur geblieben!
Egal wieviele Jahre noch vergehen werden, ich weiß, dass ich dich jedes davon weiterhin vermissen werde!
Pass auf von da oben, auf uns hier herunten!
Hab dich lieb und du fehlst mir sehr ......
28.03.2022 13:04 - .... Sylvia
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Hallo lieber Onkel Pepi! ;-)
Schon wieder ist ein weiteres Jahr vergangen OHNE Dich, aber die Erinnerungen an dich, sie bleiben:
Erinnerungen an Dein Lachen...
Erinnerungen an Deine Stimme...
Erinnerungen an Dein Gesicht...
Erinnerungen an Deine Augen...
Erinnerungen an Deine Worte...
Erinnerungen an Deine Tun und Werken...
Erinnerungen an DICH ...
und ich spüre , DU lebst doch ......
weiter in meinem Herzen !!!
Ich vermisse dich sehr ... <3 <3 <3
unsere vielen gemeinsamen Gespräche bis oft tief in die Nacht! Was würde ich dafür geben, dich noch einmal anrufen zu können und dich um deinen Rat bitten!! :-(
Pass bitte gut auf uns auf und stoße heute gemeinsam mit Christian auf den 18. Geburtstag von Alex an und seid ihm gute Schutzengel!!!!
Hab euch lieb und vermisse euch!!!!
Bussi,
Sylvia27.03.2018 21:37 - Sylvia
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Ein Wind, gütig fächelnd,
Läßt Blätter und Tränen verwehn.
Empfange einst lächelnd
Die weinend dir nachgesehn.
Gewesen, nicht vergessen;
Erinnert, doch verziehn.
Was uns Besitztum schien,
Hat keins von uns besessen,
War höchstens nur geliehn.
Joachim Ringelnatz
In lieber Erinnerung,
Sylvia28.02.2016 15:47 - Sylvia
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Das Märchen von der traurigen Traurigkeit
Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam.
Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.
"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst.
Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll. "Ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre nette Gefährtin: "Aber... aber – wer bist eigentlich du?"
"Ich", sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein Mädchen: " ICH. Ich bin die Hoffnung."
(Inge Wuthe)
ICH VERMISSE DICH!
27.06.2014 13:27 - Sylvia
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Liebe Trauerfamilie,
völlig unerwartet erreichte mich die traurige Nachricht vom plötzlichen Tode des lieben Pepi und ich
möchte Euch hiermit meine aufrichtige Anteilnahme aussprechen. Ich weiß, wie schwer der Verlust
eines nahen Verwandten ist.
Vielleicht kann der Spruch von Astrid Trauernicht ein klein bisschen Trost spenden:
Tod
Nichts ist so endgültig
Nichts ist so unwiderruflich
Nichts ist so absolut
Nichts ist so wie der
TOD
Immer zu früh
Für wen? Für die Lebenden?
Für manche
von den Lebensqualen erlöst
für den Toten - vielleicht eine
Befreiung.
In aufrichtiger Anteilnahme16.04.2012 11:47 - Rainer Pilz & Familie, Feslberg (Deutschland)
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Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.
Lieber Pepi, ich hoffe und wünsche Dir von Herzen, dass Du nun dort angekommen bist, wo Dich alle verstehen, Dir zuhören, Deine Meinung teilen und Du glücklich bist.
Leider haben wir beide das in den letzten Jahren nicht geschafft, uns gegenseitig zu verstehen und zu akzeptieren.
Schön gewesen wäre es, noch eine Gemeinsamkeit zwischen uns zu finden – leider fand ich keinen Zugang mehr zu Dir.
Somit bleibt mir nur die Erinnerung an die schöne Zeit unserer Kindheit, der Jugendjahre, den Einstieg in unser Berufsleben bis zur Gründung unserer Familien.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Dir, wenn alle irdischen Zwistigkeiten ohne Bedeutung sind und nur das eine zählt, dass wir Brüder sind!
09.04.2012 21:43 - Peter Rojko
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Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)
In aufrichtiger Anteilnahme.09.04.2012 12:12 - Claudia Gasser
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Es ist nie der richtige Zeitpunkt,
es ist nie der passende Tag,
es ist nie alles gesagt,
es ist nie alles erledigt,
es ist immer zu früh!
Aufrichtige Anteilnahme
08.04.2012 18:15 - Elisabeth Wiedemann
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Als Gott sah,
dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um dich
und sprach: Komm heim.
Still bist du von uns geschieden
hin ins Land der Ewigkeit.
Schenke Gott dir Ruh‘ und Frieden
nach des Lebens Müh‘ und Leid.
Aufrichtige Anteilnahme07.04.2012 20:13 - Spar Kärntnerstrasse
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<p>
Als Gottes wunderbare Idee - beschenkt mit unendlich vielen Möglichkeiten, dieser Idee Gestalt zu geben - wirst du geboren, darfst du leben, kreativ und schöpferisch sein. Als "Meisterwerk des Schöpfers" - vollkommen im Sein - darfst du zurückkehren in die ewig liebende Gegenwart Gottes. Was bleibt "scheint" - ganz zart und sanft hindurch - durch uns, durch das, was uns mit dir verbindet. Liebe Sylvia! Von Herzen wünschen wir dir, dass dich deine innige Verbindung mit deinem Onkel begleiten und beschenken möge. Möge er "durch-scheinen", deine Schritte begleiten und dich unterstützen auf deinem Weg zur "Meisterschaft". In tiefer Verbundenheit Maria Poppeller-Schneeberger und Klaus Schneeberger</p>
07.04.2012 13:20 - Maria und Klaus Schneeberger/Oberlienz
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Liebe Trauerfamilie!
Ich - Gottlieb - habe meinen Cousin Pepi immer sehr geschätzt und er hat mich auch oft angerufen udn wir hatten oft lange Gespräche.
Ich bin traurig über sein Ableben und dann doch froh, dass er es nun viel besser hat!
Dies wünschen ich und wir ihm aus ganzem Herzen!
Cousin Gottlieb mit Maria07.04.2012 11:37 - Gottlieb und Maria Ortner - Cousin
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Der Tod ordnet die Welt neu.
Scheinbar hat sich nichts geändert,
und doch ist die Welt anders geworden.
( Antoine de Saint-Exupéry)
Liebe Trauerfamilie,
wir möchten euch unser aufrichtiges Mitgefühl ausdrücken06.04.2012 21:40 - Anna und Seppl
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Wenn dein Herz zu tanzen beginnt
im kreativen Ausdruck sich verewigt
dann ist Leben –
für den Moment einer Ewigkeit
gelungen.
Doch wenn die Sehsucht,
die Ewigkeit zu teilen
mit einem DU
das annehmen kann
ohne zu verstehen,
das lieben kann
ohne Grenzen,
keine Antwort findet,
dann beginnst du zu suchen
so lange
bis du fündig wirst –
und bis du ankommst
am Herzen des ewig liebenden Gottes.
Es war schön, dass es dich in unserem Leben gegeben hat! Wir werden dich sehr vermissen!!!! In ewiger Erinnerung,
Sylvia, Hubert & Noah06.04.2012 21:17 - Sylvia, Hubert & Noah
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Wenn du stirbst,
wird sich dein Körper in Tausende von Sternen verwandeln,
die dann am Himmel leuchten und jeder,
der in den Himmel schaut, wird sich in die Nacht verlieben.
Lieber Pepi, gemeinsam verbrachte Stunden mit Freunden in unserer Jugendzeit haben mein Leben bereichert.
Nun bist du nicht mehr bei uns, aber meine Gedanken werden immer bei dir sein.
Danke für deine, für mich, für unsere Jugendfreunde so wertvolle Freundschaft.
Ruhe in Frieden !
Aufrichtige Anteilnahme entbietet
Anni Kratzer.06.04.2012 20:41 - Anni Kratzer
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Man sagt es gibt ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.
Man sagt auch es gibt nur eine einzige Verbindung zwischen ihnen - die Brücke aus Liebe und Erinnerung.
Aufrichtige Anteilnahme
Bettina mit Familie06.04.2012 12:07 - Bettina Friesacher mit Familie
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Das TrauerHilfe Team
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Tel.: 04852 62090
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