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Das TrauerHilfe Team
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Die Brücke der Trauer
Lange stand ich vor der schmalen Holzbrücke,
die sich mit ihrem sanften Bogen spiegelte.
Es war eine Brücke zum Hin- und Hergehen,
hinüber und herüber. Einfach so,
des Gehens wegen und der Spiegelungen.
Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber.
Hinüber, dorthin, wo der andere ging.
Und zurück, dorthin, wo man mit ihm war
Alle die Jahre des gemeinsamen Lebens.
Und dieses Hin- und Hergehen ist wichtig.
Denn da ist etwas abgerissen.
Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder.
Da ist etwas verloren gegangen.
Die Erinnerung sucht es auf und findet es.
Da ist etwas von einem selbst weggegangen.
Man braucht es. Man geht ihm nach.
Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will.
Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,
hin und her, bis der Gang über die Brücke
auf einen neuen Weg führt
(Jörg Zink)
Liebe Trauerfam. zum Heimgang euerer lieben Mami, möchten wir euch unser inniges Beileid aussprechen.
Wir wünschen euch viel Kraft.
In tiefer Verbundenheit, Manfred und Maresi07.04.2026 21:19 - Maresi Kiederer
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Liebe Babsi!
Was bleibt, ist deine Liebe
und deine Jahre voller Leben
und das Leuchten in deinen Augen,
und die Erinnerungen,
von denen wir erzählen.....
und mit jedem Atemzug
und mit jedem Schritt
gehst, lachst und lebst du immer noch
ein bisschen mit mir mit.
Du bleibst in meinem Herzen und nehme dich jeden Tag auf meine irdische Reise mit !!!
Pfiat di Babsi.... Deine Maggie05.04.2026 22:49 - Maggie
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Liebe Trauernde!
Wenn ein geliebter Mensch aus der Familie viel zu früh durch den Tod weggerissen wird, lässt sich der Schmerz oft kaum ertragen. Wir fühlen uns hilflos und wir können nichts tun, um ihn wieder zum Leben zu bringen. In so einer Situation gibt uns die Bibel echten Trost. Hiob, ein treuer Diener Gottes, glaubte fest an die Auferstehung. Er fragte:" Wenn ein Mensch stirbt, kann er wieder Leben?" Dann sagte er zu Jehova:" Du wirst rufen und ich werde dir antworten. Nach dem, was deine Hände geschaffen haben, wirst du dich sehnen." Hiob wusste also, das sich Jehova sogar darauf freut, die Toten aufzuerwecken (Hiob 14:13-15). Was dürfen die Barbara und wir demnach erwarten? In der Vergangenheit lebten die Auferstandenen wieder auf der Erde bei ihrer Familie und ihren Freunden. So wird es auch in Zukunft sein, nur noch viel besser: Den Auferstandenen steht in Aussicht, für immer auf der Erde zu leben (Psalm 37:29). Sie werden nie mehr sterben müssen (Offenbarung 21:3-5). Und das Leben wird dann ganz anders sein, als wir es heute kennen. Es wird keinen Krieg, keine Verbrechen, keine Krankheiten und keine tragischen Ereignisse mehr geben (Jesaja 33:24; Sprüche 1:33).
Das, und noch mehr an sehr wünschenswerten Veränderungen durch das Reich Gottes, verspricht unser Lebengeber in seinen Buch, die Bibel. Mögen Euch diese begeisternden Wahrheiten in Eurer Trauer, Trost, und Hoffnung auf ein glückliches irdisches Wiedersehen geben.
Das wünsche ich Euch!03.04.2026 16:04 - Ainberger E.
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Das TrauerHilfe Team
Neue Kerze für Barbara Pfeifer entzünden.


