• Todesanzeigen (österreichweit)

    MEHR
  • Der Ratgeber

    MEHR
  • Die Bestatter vor Ort

    MEHR
  • Verabschiedung

    MEHR

Der TrauerHilfe Bestatter

 

Mit Engagement und Einfühlungsvermögen stellen sich die Trauerhilfe-Bestatter täglich ihrer schweren Aufgabe, Angehörige in der schweren Situation des Verlustes eines geliebten Menschen in aller Form beizustehen. Aus den Erfahrungen der Praxis heraus entstand so eine breite Palette von Dienstleistungen, die bereits vor dem Eintritt des schmerzlichen Ereignisses beginnt und erst lange nach dem Moment und des Abschiedes der Beisetzung selbst endet. Begleitung und Unterstützung bei der Trauerarbeit gehören hier zu den wesentlichen Kriterien, wie auch den Hinterbliebenen so weit wie möglich administrative Aufgaben abzunehmen. Dazu gehören unter anderem die Erstellung der Parten, deren Veröffentlichung in Zeitungen und seit einigen Jahren auch auf der eigenen Internetplattform. Als vollständig kostenlose Dienstleistung richtete die Trauerhilfe hier auch virtuelle Kondolenzbücher und die Möglichkeit, Gedenkkerzen zu entzünden, ein.

Im freiwilligen Zusammenschluss selbstständiger Bestatter in der Trauerhilfe werden Erfahrungen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Dienstleistungen ausgetauscht und zum Nutzen der Betroffenen umgesetzt. Darüber hinaus verpflichten sich die Mitglieder der Trauerhilfe untereinander zur Einhaltung strenger Qualitätsrichtlinien, erwarten diese aber auch von ihren Partnern, mit denen sie auf vielen Ebenen zusammenarbeiten. Treten Zweifel an Einhaltung der strengen Richtlinien auf, so bemüht sich die Trauerhilfe um direkte konstruktive Lösungen. Sind diese nicht möglich, so zieht die Trauerhilfe das Ende einer nicht erfolgversprechenden Zusammenarbeit einer qualitätsmindernden Weiterführung vor.

Eine öffentliche Auseinandersetzung über die Medien sehen die Bestatter im Sinn der Trauernden allerdings grundsätzlich als wenig zielführend an. Dies vor allem dann, wenn eine faktenorientierte neutrale Berichterstattung unter Bedachtnahme auf die berechtigten Interessen der Hinterbliebenen in Frage steht. So wurde beispielsweise die jüngst aufgetretenen Diskussionen über die Beendigung der Veröffentlichung von Parten, Kondolenzbüchern und Gedenkkerzen auf einer fremden Internetplattform in einem österreichweit erscheinenden Massenmedium aus der Sicht der Trauerhilfe nicht korrekt wiedergegeben. Zu Lasten der Hinterbliebenen und unter Verzicht auf die angemessene Pietät. Es entspricht vielmehr den Tatsachen, dass die Trauerhilfe wegen interner Auffassungsunterschiede zwar eine zuvor bestehende Kooperation beendete, jedoch auch weiterhin auf der eigenen Internetplattform völlig kostenlos Parten veröffentlicht, virtuelle Kondolenzbücher und Gedenkkerzen bereitstellt. Dazu garantiert die Trauerhilfe eine transparente Abrechnung der Spendenkerzen und nach Abzug von 10% Bearbeitungsgebühren und Verwaltungsaufwand (Bankspesen, Online Überweisungsdienste, SSL Sicherheitssystem) Weiterleitung der Spenden an die begünstigten Einrichtungen. Dritte durch eigene Leistungen zu unterstützen und deren wirtschaftlichen Erfolg auf Kosten der Trauernden zu fördern, kann allerdings nicht im Interesse der Trauerhilfe liegen.

Wir sehen uns als Trauerhilfe-Bestatter den eigenen Qualitätsmaßstäben und den Hinterbliebenen durch 100%ige Redlichkeit und Seriosität verpflichtet. Eine Verpflichtung, der wir uns gerne auch in Zukunft mit ganzer Kraft widmen.

News

  • 01.Aldi-Erbe Berthold Albrecht gestorben MEHR
  • 01.Larry Hagman ist tot MEHR
  • 01.Größte Frau der Welt gestorben MEHR