Ich komme mit dem Tod meiner Mama nicht klar

  • liebe kathi

    Danke dir fpr deine zeilen

    Ja es gibt ma 40 wo ich sofirt wegen mietbeihilfe und wohnbeihilfe angesucht habe hoffe es wird mir geholfen werden

    Habe auch einen sozialberater der mir bei wegen hilft und bei papierkram das ich nicht alleinw bin

    Ich achte sehr jetzt auf mich hoffe bis 22.1 gesund zu sein da ich da was besonderes für meine mama die vor 1 jahr gegangen ust machen möchte

    Sie fehlt eunfach schrecklich

    Ganz liebe grüsse sendet ursula

  • Hallo Leute

    Ich leide auch so sehr das meine Mami nicht mehr da ist !das hat mein Herz gerissen das Leben hat für mich kein Sinn mehr

    Ich weis nicht wie soll ich weiter leben

    Sie ist am 27.08.2018 gestorben seid dem alles ist andres u d ich weis nicht weiter

    Immer wieder Trauer ich so sehr das ich keine Luft bekomme jeder Tag gehe ich aufs Ihre Grab

    Weine manschmal sage ich nichts manschmal schreie ich ich weis nicht weiter habe sehr starke Depressionen aber ich will keine Tabletten u d jeder sag mir das Leben muss weiter gehen ja das weis ich aber wie????

    Wie? Sie war für mich meine Seele verwante

    Auch wen wir uns manschmal gestritten haben aber ich habe sie so sehr geliebt u d liebe immer noch das mich das krank macht

    Weil ich nicht begreife das man innerhalb eine Woche stirbt mit 75 an der Lunge Krebs obwohl man nie geraucht hat und nie mit rauer war oder Schadstoffen

    Ich bin am Ende meine Kräfte

    Damit kann ich auch fühlen was ihr fühlt und es tut mir sooo sehr leid

    Aber der Schmerz zerrisst mir mein Herz

  • dir liebe izabella


    Habe gerade deine zeilen gelesen dir mich sehr sehr berührt. Haben weil ich genauso fühle und leide wie du

    Ich habe am 22.1 2018 meine so geliebte mami durch eine schreckliche krankheit die plötzluch ausgebrochen ist lebertzyrosse durch medikamente verloren

    Mama war mein ein und alles mein seelenmensch mein schutzengel und so vieles mehr meine beste freundin was haben wir gelacht mama war immer fröhlich das fehlt alles so so sehr

    Die grosse lücke die mama hinterlassen hat zetteisst mich auch imnerlich

    Ich habe so starke depressionen dass ich leider tabletten nehmen muss weil ich es sonst nicht schaffe

    Ich habe weder familie noch freunde bin ganz alleine mit meinem leid und schmerz der einem wirklich das herz zerreisst

    Manchmal ists bisschen besser aber dann wieder so so schlimm dass man keinen sinn sieht im leben habe auch so starke stimmungsschwankungen


    Muss ende mai auf 3 wochen stationär ins spital gehen weil ich sonst zuviele mefikamente nehmen muss ich hoffe so sehr dass mur dort geholfen wird


    Heute ist es bei mir auch wiedersehr sehr. schlimm vir allem diese schlimme einsamkeit

    Wenn du möchtest kannst du mir ja schreiben würde mich echt freuen


    Geteiltes leid ist halbes leid😢😢😢😢😢😢

    Ganz liebe grüsse sendet dir ursula aus wien

  • hey, meine mama ist auch am 18.02.2017 gestorben geb 1955 also wäre sie 62 geworden.

    Ich bin 30 Jahre gewesen als sie, wegen Krebs gestorben ist.

    Wir hatten Zeit uns vorzubereiten, so gut man sich auf solch ein schlimmes Ereignis vorbereiten kann, weil wir wussten es wird irgend wann so weit sein.


    Als es so weit war waren wir auch ein Stück weit froh, das sie nicht ewig leiden musste.


    Nun ist es 2 Jahre her und bei mir wird es mit der Trauer immer schlimmer anstatt besser. Manchmal fühle ich mich wie ein trotziges Kind, das unbedingt seine mama wiederhaben will, was leider nie wieder der Fall sein wird.


    Sie fehlt, sie fehlt mir so sehr das ich es garnicht in Worte fassen kann.


    Nun habe ich das Engelchen bekommen, das sie sich immer so sehr gewünscht hat. Nur leider wird sie es nie kennenlernen.


    Das man mich unendlich traurig.


    Liebe grüsse uns ich fühle mit euch

    Marie

  • Enkelchen nicht engelchen

  • hallo zusammen

    Ich bin froh auf dieses Forum gestoßen zu sein . Ich habe meine Mutter vor 5 Jahren verloren und ich konnte mich damals wie heute nicht damit abfinden. Als sich das erste mal eine Paliativschwester bei uns vorstellte hätte ich sie am liebsten rausgeworfen. Habe ich aber nicht denn sie wollte nur helfen und sie sagte zu mir: MAN sollte loslassen können...nein man muss es. Ja leichter gesagt als es zulassen können. Was mir ein wenig geholfen hat war das Seelsorgetelefon . Drei Monate später starb mein Lebensgefährte. Das war dann natürlich der Gipfel. Ja so ist es nun mal....so ist das Leben. Ich werde vor allem meine Mutter nie vergessen aber ich werde sie immer vermissen und ich kann all den Schmerz den ihr hier über euren Verlust empfindet so gut nachvollziehen.

    Lieben Gruß Mari

  • hallo Marion!

    herzlich willkommen hier bei uns im Forum.

    es war eine gute Entscheidung dich hier anzumelden und über deine trauer zu schreiben.

    als erstes möchte ich dir mein aufrichtiges Beileid zum Tod deiner mama und auch deines Partners aussprechen.

    es ist sehr schmerzhaft gleich 2 geliebte menschen in so kurzer zeit zu verlieren..

    deine Reaktion bezüglich der paliativschwester die dafür da war um euch im altag zu unterstützen und sich um deine mama zu kümmern ist verständlich-...

    du warst in einer Ausnahmesituation und du konntest und wolltest nicht akzeptieren dass sie dir eigentlich nur helfen wollte.

    für angehörige und hier sprech ich aus eigener Erfahrung ist.dieses loslassen eines der schwierigsten dinge.

    denn im grund weiss man ja dass man es sollte aber oftmals gelingt es nicht...

    denn man möchte den geliebten menschen für immer festhalten..

    leider ist das aber nicht möglich.

    es ist verständlich dass du sie sehr vermisst.

    in deinem herzen wird sie immer bei dir sein...

    wo immer du bist und wohin du gehst...

    sie ist da.

    das seelsorgetelefon ist so finde ich eine sehr gute Einrichtung.

    denn viele menschen fällt es schwer mit angehörigen oder freunden darüber zu reden.

    es gibt auch jene die niemanden haben.

    genau dafür sind die geschulten Mitarbeiter der seelsorge da.

    sie hören zu und unterstützen und helfen so gut es geht.

    das find ich sehr wichtig.

    der Tod deines Lebensgefährten war ein weiterer schwerer schlag für dich.

    der mensch mit dem man sein ganzes leben verbringen wollte ist von einem auf den andren tag nicht mehr da.

    das war bzw ist für dich wieder ein grosser verlust.

    auch wenn die Erinnerungen an all die dinge die ihr gemeinsam erlebt habt...

    sie bleiben und das kann dir keiner nehmen.

    auch er hat einen platz in deinem herzen und wird dich immer begleiten.

    wenn du jemanden zum reden brauchst kannst du mir gerne einen pn schreiben.

    ich wünsch dir alles gute.

    lg elli

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