Der Schmerz um meine Mama

  • Danke ihr lieben .ja man weiß nicht wann es besser wird .was mich so fertig macht ist das sie vieleicht noch leben könnte .und das sie ganz alleine in diesem Zimmer war und sterben musste :(((.ich bekomme die Bilder einfach nicht aus dem Kopf wie sie im Sarg lag .mein Herz ist zerissen dann noch die Sorge um meinen Papa der seit Jahren krank ist .sie war sein halt

  • Ich kann das wirklich gut verstehen und diese Bilder werden Dich noch lange begleiten. Die habe ich auch noch immer mal mehr mal weniger. Und es sind schon 10 Monate. Höre ich einen Krankenwagen mit Blaulicht und Martinshorn fahren, kommen die Bilder von meinem Vater. Er hat sich von meiner Mutter verabschiedet und sich für die schönen Ehejahre bedankt und auch bei mir, für alles was ich die letzten Monate für ihn getan habe. Er sagte: " ich weiß ich werde nicht mehr nach Hause kommen' und er hat Recht behalten. Und mittags am gleichen Tag musste ich auch meine Mutter ins Krankenhaus bringen. Beide wollten nicht ins Krankenhaus aber es ging nicht anders, wie oft givt es Tage wo ich mir solche Vorwürfe mache. Denn ich habe den Krankenwagen gerufen und dann stirbt meine Mutter vor meinem Vater (der sooo krank war) und meine Mutter eigentlich nicht's Schlimmes hatte und nur zwei drei Tage dortbleiben sollte. Der Schmerz die Erinnerungen werden immer bleiben sie werden mit der Zeit etwas erträglicher. Es ist wichtig immer und immer wieder darüber zu reden, Leute die so etwas noch nicht erlebt haben, können sich nur schwer dort hinein versetzen. Umso mehr freue ich mich, dieses Forum gefunden zu haben. Sei gedrückt

  • Danke dir .so ist es bei mir such eigentlich ist mein Papa der kranke meine Mama war immer top fit bis zu diesem Tag .es fällt mir soooo schwer das zu akzeptieren.ich bin 33 wollte heiraten und ein Kind bekommen .wie soll ich das alles machen ohne meine Mama ist für mich alles sinnlos geworden und dann immer die Sorge um meinen Papa der jerzt ganz alleine ist außer mir und meinem Bruder 😢ich weiß nicht mehr weiter

  • liebe angel!

    wie du richtig geschrieben hast...solche bilder werden dich immer wieder begleiten....

    oftmals sind es nur kleine Details und die Erinnerungen kommen wieder hoch.

    das ist ganz normal

    dein vater wusste wohl dass es zuende geht´und ich denke dass ihm aber auch euch der abschied sehr schwer gefallen ist.

    ich denke dass er sehr dankbar und es sehr zu schätzen gewusst hast was ihr für ihn getan habt..

    denn so weiss ich aus eigener Erfahrung ist nicht selbstverständlich.

    was deine mama angelangt..

    du brauchst dir deswegen absolut keine vorwürfe machen.

    es war sowohl bei deinem vater als auch deiner mama notwendig dass sie ins Krankenhaus gekommen sind.

    auch wenn sie es nicht wollten.

    es hätte keine andre lösung gegeben.

    du hast absolut richtig reagiert.

    dass deine mama vor deinem papa verstorben ist ist wirklich tragisch..

    damit hat keiner gerechnet..

    das muss ein grosser schock für dich gewesen sein.

    menschen die das nicht erlebt haben können hier nicht mitreden.

    sie wissen nicht wie schmerzlich ein so grosser verlust ist.

    es ist gut und sehr wichtig dass man darüber redet...

    dass man menschen hat die sich um dich kümmern dir zuhören und für dich da sind.

    das ist was wirklich zählt.

    hier im Forum wirst du immer leute finden die für dich da sind.

    alles liebe elli

  • liebe Leonarda!

    es ist verständlich dass es dir sehr schwer fällt den Tod deiner mama zu akzeptieren.

    der verlust ist sehr schwer...

    sie war ja ein sehr wichtiger mensch in deinem leben..jemanden zu dem man einen besonderen bezug hatte und auf einmal ist sie nicht mehr da.

    all die pläne die man für sein leben hatte werden durch den Tod deiner mama nach hinten angestellt..

    auch wenn dir durch deine trauer alles sehr schwer fällt ist es jetzt wichtig dich um deinen papa zu kümmern.

    ihm wenn notwendig professionelle hilfe zukommen zu lassen.

    es wäre sehr hilfreich wenn dich dein bruder unterstützen.

    dass ihr gemeinsam den alltag organisiert...

    es ist natürlich schwierig wenn ein wichtiger mensch fehlt.

    sie wird immer in euren herzen bleiben...

    gemeinsam könnt ihr es schaffen.

    ich wünsche euch alles gute.

    lg elli

  • Hallo zusammen.

    Auch ich musste vor 5 Wochen Abschied von meiner Mutter nehmen.Sie war auch meine beste Freundin.Wir haben uns täglich gesehen oder mehrmals telefoniert.

    Im September 2016 bekam sie die Diagnose Gebärmutterhalskrebs und eine Welt brach für uns zusammen.Sie wollte für uns Kinder(habe 1 schwester) kämpfen.

    Sie bekam Chemo und Bestrahlung .Der Krebs wurde nicht grösser und streute auch nicht.Nach eineinhalb Jahren meinte der Onkologe die Chemo wirkt nicht.Es wäre ein seltener Krebs der noch nicht erforscht ist.Dann würde vorgeschlagen sie soll sich operieren lassen.Beim Gespräch mit der Frauenärztin wurde dann entschieden zu operieren.Am 20 9.2018 würde sie dann erfolgreich operiert.Der Krebs war 100% weg.Metastasen hätte sie nicht.Da die Blase auch entfernt wurde müsste sie einen künstlichen Blasenausgang bekommen.Sie war guter Dinge und freute sich darauf das es jetzt nur aufwärts gehen kann.Sie war sehr schwach von den Nebenwirkungen der Chemo und Bestrahlung. Deshalb drangen wir darauf Dad sie in Reha kann.Am 16.10 kam sie vom Krankenhaus raus und ging zu meiner Schwester ,weil sie zu schwach war alleine zu Hause zu sein.Am 31.10 brachten wir sie zur Reha.am 1.11 spürte sie ihr linkes Bein nicht mehr und fiel hin.Die Ärzte meinten Durchblutungsstörungen und meinten die soll im Zimmer bleiben.Am 2.11 war ich bei ihr und sagte ihr Das ihr linker Unterschenkel ganz kalt ist.Sie sagte die Ärzte sagen durchblutungsstörungen.Am 3 und 4. 11 telefonierte ich mit ihr und bekam mit das die Krankenschwester meinte im schlimmsten Fall muss man amputieren..Am Montag den 5.11 würde sie dann in die Gefässchirugie gebracht und wir würden benachrichtigt.Wir führen dann sofort hin.Dort hatten wir ein Gespräch mit dem Arzt.Er meinte meine Mutter hat ein Blutgeri nsel in der Beckrnvene und sie müssen operieren.Sie wissen aber nicht ob die Durchblutung zurück kommt.Sie wurde zu spät gebracht. Es wurde zu spät gehandelt.Und das jede Stunde zählt.Dann liess man meine Mutter liege von 13-19 Uhr.Da sie nicht mit dem Krankenwagen gekommen ist ist sie kein Notfall.Der Zehen war schön schwarz.Die Operation war zu spät.Der Unterschenkel war schon abgestorben.Man hätte amputieren müssen.Die Ärzte sagten es ihr und sie sagte Nein.Dann sterben sie war die Antwort.Meine Mutter sagte dann ja wielange geht das.Sie sagte zu mir und meiner Schwester ich hab euch immer geliebt und passt auf euch auf und jetzt ist es wohl so weit.Dann bekam sie Morphium .Es war 14 Uhr und durch das Morphium war sie an da schläfrig und wir konnten nicht mehr mit ihr sprechen.Um 2.36 Uhr ist sie dann gestorben .Es ist so schlimm ich überlege hin und her war ihr bewusst das sie stirbt und hat sie bemerkt das wir bis zum Schluss bei ihr waren.Ich weiss nicht wie mein Leben weiter gehen soll ohne sie.Sie geht mir jede Sekunde.ich kann mir nicht vorstellen das ich sie nie mehr höre und sehe.Wie.Ich gehe jeden Tag zum Grab und Rede mit ihr und stehe da und sag mir Nein das ist ein schlechter Traum und ich wache gleich auf.Und jetzt noch Weihnachten.

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